Am Dienstag den 04.10.2011 fuhren wir, die Klassen 9b und 9a nach Hamburg auf Klassenfahrt. Die Freude war groß, als wir 09.30 zum Zug gingen. Um 13:32 kamen wir in Hamburg Hbf an und mussten dann noch ca. 20 min. zu unserem A&O Hostel laufen, bevor wir unsere Zimmer beziehen konnten. Das Hostel war eigentlich richtig gut. Ich denke, dass auch alle mit den Leuten auf ihren Zimmern gut klar kamen.
Um 16 Uhr besuchten wir die Zentrumsmoschee im Stadtteil St. Georg. Die Erfahrung, in einer Moschee einem Nachmittagsgebet beizuwohnen, war sehr interessant. Danach gingen wir in der Stadt essen und dann über einen Umweg durch die Innenstadt zurück zum Hostel.
Wir starteten jeden Tag um halb 10 nach dem Frühstück aus dem Hostel.
Am Mittwoch fuhren wir auf die Insel Veddel. Dort besuchten wir das Ballinstadt-Museum und lernten etwas über die Auswanderung via Hamburg in die USA. Anschließend sahen wir um 15:15 Uhr im Planetarium eine Multimediaprojektion über den Sternenhimmel der Maya. Der Film war wirklich gut. Das haben alle gesagt. Aber leider waren wir auch alle sehr müde, weil wir in der Nacht nur wenig Schlaf bekommen hatten. Das hat dazu geführt das ein großer Teil von uns wohl doch eingeschlafen ist ;-)

Donnerstag wollten wir zum Hamburger Dungeon. Wir hatten nicht vorbestellt und als wir ankamen, wurde uns gesagt, dass wir erst gegen 13 Uhr dort hinein könnten. Also machte die eine Hälfte unserer Gruppe eine Hafenrundfahrt, während die anderen noch einmal in die Stadt gingen. Um 12.30 trafen wir uns vor dem Dungeon. Ein Platzregen sorgte dafür, dass wir kladdernass wurden. Der Stimmung tat das keinen Abbruch, wie man auf dem Foto sehen kann. Das Dungeon was für manche gruslig, spannend, aufregend und lustig. Andere fanden es nicht so toll… eher langweilig oder sie hatten Angst. Zum Glück konnte man zwischendurch rausgehen. Nach dem Dungeon mussten sich alle erst mal im Hostel trocken legen und erholen. Soviel auf den Beinen und das mit wenig Schlaf ist doch anstrengend.
Am Freitag hieß es schon wieder Richtung Stralsund aufzubrechen. Es war kurz aber intensiv. Insgesamt waren alle aber von der Fahrt angetan und fanden sie schön. (C.G. 11/2011)