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letzter Schultag 03.02.2012

 
 
 

Besuch der Volkswerft

 

Am 29.11.2011 besuchten wir die Stralsunder Volkswerft. Wir waren von 10:00 bis 12:00 auf dem Gelände, das in direkter Nachbarschaft zu unserer Schule liegt. Herr Bollwinkel nahm uns in Empfang und erzählte uns etwas zur bewegten Geschichte der Werft. Auch sahen wir anfangs zwei Filme und hörten etwas über die beruflichen Perspektiven, die der Betrieb bietet. Dann wurden wir herumgeführt. Beim Gang durch die Fertigungshallen war die Technik und die Größe der Dinge sehr beeindruckend. Es war interessant und es gab eine Menge zu sehen und Neues zu erfahren. So wissen wir jetzt, dass man in den unterschiedlichen Bereichen, die zu einer Werft gehören Berufe erlernen kann. Es gibt z.B. die Fertigung und Montage, die Konstruktion oder auch das Controlling. Die Berufe werden vergleichsweise gut bezahlt.

Wir hatten Glück. In der riesigen Schiffbauhalle lag eine im Rohbau fertige Fähre, die zwei Tage später ihren Roll-out haben sollte. In der gleichen Halle lagen auch schon die Sektionen für das zweite Schiff der gleichen Baureihe. Unter einem der Schiffe zu stehen, die dort gebaut werden, war sehr beeindruckend. Und überhaupt die Halle! Sie ist 300 m lang, 75 m hoch und 108 m breit und das Tor ist 55 m hoch.

Alle waren sehr interessiert und mal sehen, vielleicht fängt ja der eine oder die andere dort seine oder ihre Ausbildung an. (C.G. und K.S. 12/2011)


 
 

Segeln um die Welt mit dem VORG

 
Seit dem 17.11. segelt die geowal um die Welt. Möglich wird dies durch das  Volvo Ocean Race Game. Diese virtuelle Version läuft parallel zu dem in der Realität stattfindenden Volvooceanrace, früher Whitbread-Race around the World, der Formel 1 der Offshore Segelei. Die geowal, die im Rahmen des Wahlpflichtkurses Geografie konfiguriert wurde, muss in den nächsten 9 Monaten von den Schülern sicher und möglichst erfolgreich in 9 Etappen durch die Weltmeere navigiert werden. Dabei heißt es, anhand der Windvorhersagen den richtigen Kurs zu wählen und die richtigen Segel zu setzen. Kenntnisse über globale und regionale Windsysteme sind dabei natürlich von Vorteil. Nachdem das Boot nördlich der Kapverden eingesetzt wurde (eigentlicher Start war in Alicante), wurde Fernando de Noronha gerundet und nun heißt es Kurs auf Kapstadt nehmen.




 
 

Klassenfahrt nach Hamburg

 

Am Dienstag den 04.10.2011 fuhren wir, die Klassen 9b und 9a nach Hamburg auf Klassenfahrt. Die Freude war groß, als wir 09.30 zum Zug gingen. Um 13:32 kamen wir in Hamburg Hbf an und mussten dann noch ca. 20 min. zu unserem A&O Hostel laufen, bevor wir unsere Zimmer beziehen konnten. Das Hostel war eigentlich richtig gut. Ich denke, dass auch alle mit den Leuten auf ihren Zimmern gut klar kamen.

Um 16 Uhr besuchten wir die Zentrumsmoschee im Stadtteil St. Georg. Die Erfahrung, in einer Moschee einem Nachmittagsgebet beizuwohnen, war sehr interessant. Danach gingen wir in der Stadt essen und dann über einen Umweg durch die Innenstadt zurück zum Hostel.

Wir starteten jeden Tag um halb 10 nach dem Frühstück aus dem Hostel.

Am Mittwoch fuhren wir auf die Insel Veddel. Dort besuchten wir das Ballinstadt-Museum und lernten etwas über die Auswanderung via Hamburg in die USA. Anschließend sahen wir um 15:15 Uhr im Planetarium eine Multimediaprojektion über den Sternenhimmel der Maya. Der Film war wirklich gut. Das haben alle gesagt. Aber leider waren wir auch alle sehr müde, weil wir in der Nacht nur wenig Schlaf bekommen hatten. Das hat dazu geführt das ein großer Teil von uns wohl doch eingeschlafen ist ;-)

Donnerstag wollten wir zum Hamburger Dungeon. Wir hatten nicht vorbestellt und als wir ankamen, wurde uns gesagt, dass wir erst gegen 13 Uhr dort hinein könnten. Also machte die eine Hälfte unserer Gruppe eine Hafenrundfahrt, während die anderen noch einmal in die Stadt gingen. Um 12.30 trafen wir uns vor dem Dungeon. Ein Platzregen sorgte dafür, dass wir kladdernass wurden. Der Stimmung tat das keinen Abbruch, wie man auf dem Foto sehen kann. Das Dungeon was für manche gruslig, spannend, aufregend und lustig. Andere fanden es nicht so toll… eher langweilig oder sie hatten Angst. Zum Glück konnte man zwischendurch rausgehen. Nach dem Dungeon mussten sich alle erst mal im Hostel trocken legen und erholen. Soviel auf den Beinen und das mit wenig Schlaf ist doch anstrengend.

Am Freitag hieß es schon wieder Richtung Stralsund aufzubrechen. Es war kurz aber intensiv. Insgesamt waren alle aber von der Fahrt angetan und fanden sie schön. (C.G. 11/2011)


 
 

Einige Impressionen unserer gemeinsamen Erlebnisse seit wir an der Jona Schule sind

 
Auf dieser Seite wollen wir über unsere Klasse 9b (20011/12), unser Zusammenleben und -leiden mit unserem Klassenlehrer und den anderen Mitstreitern an der Jona Schule berichten. Verantwortlich für die Aktualität ist die Klasse.

Hier folgen ein paar Impressionen aus unserem Klassenleben:
 


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